tim seyfi
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
Der TATORT aus Hamburg "Ein Glücksgefühl"
         
 
 
Tim Seyfi als Helim Assam
Fernsehfilm Deutschland 2004
Regie:
Fillippos Tsitos
Sendetermin:
Sonntag, 30. Januar 2005 20.15 Uhr ARD

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Sensationelle Quote mit einem Marktanteil 23,2 %, über 8,9 Mio Zuschauer
    Ein Tatort der Rekorde bricht und Kritiker spaltet. Die Meinungen gehen Aussernander. Von "genial" bis "langweilig", scheint dieser Tatort wohl den Geschmack aller getroffen zu haben...man muß ihn eben gesehen haben...
   
Story:
    Ein junges französisches Mädchen wird tot aufgefunden. Außer mit ihrer deutschen Gasteltern hatte das Mädchen scheinbar keinerlei soziale Kontakte in Hamburg. Kommissar Casstroff und sein Team dringen bei ihren Ermittlungen in die zwielichtige Welt des Glückspiels ein, wo sie auf Helim Assam (Tim Seyfi) stoßen....
   
 
"Zeit der Wünsche"/Fernsehfilm Deutschland 2004   "Zeit der Wünsche"/Fernsehfilm Deutschland 2004
 
Helim Assam (Tim Seyfi) ist Spielsüchtig   Tim Seyfi mit Schauspielkollegin
JuliaSchmidt (Rolle:Jenny Graf)
   
Regisseur Fillippos Tsitos sagt über Tim Seyfi...
  und dessen Rolle als Helim Assam auf die Frage:
 
Tim Seyfi war in Fatih Akins"GEGEN DIE WAND" der türkische Taxifahrer in Instanbul mit bayrischen Akzent-ein schönes Spiel mit Stereotypen. Hier spielt er eine irgendwie verlorene und zwiespältige Gestalt. Tagsüber ein Flüchtling aus Ex-Jugoslawien, der geschmuggelte Zigaretten verkauft, nachts ein cooler, undurchsichtiger Zocker. Wie sehen Sie die Figur?

Fillippos Tsitos: " Zunächst einmal möchte ich Seyfis schauspielerische Leistung hervorheben. Er war einfach die ideale Besetzung für diese Rolle und hat diese schwierige Figur toll ausbalanciert, wie ich finde. Das Problem mit dieser Figur ist, dass sie nicht genug Zeit hat im Film.

Wir hätten gern noch mehr Aspekte dieses Helim Assam hervorgehoben, mehr Farbe hineingebracht, aber das war nicht möglich. Daher haben wir uns entschieden, auch gar nicht zu versuchen, dieser Figur eine nachvollziehbare Psychologie zu geben. Wir haben bewusst nur Momentaufnahmen aus seinem Leben gezeigt und uns auf die elementaren Fakten beschränkt. Es giebt keine Begründung für seine Spielsucht und auch nicht für sein Ende; jede Erklärung wäre uns in diesem Rhamen banal vorgekommen.

Er taucht ja vorher schon einmal im Waschsalon als Zigarettenverkäufer auf, in dem Jenny Graf ermittelt. Aber an dieser Stelle haben wir bewusst darauf verzichtet, seine besondere Bedeutung herauszustellen, etwa indem wir ihn groß ins Bild bringen. Wir hätten es langweilig gefunden, hier schon hinzuweisen: Achtung, der Typ kommt später nochmal. der könnte es gewesen sein.
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